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Zum schweren Raubüberfall auf die Gärten der Welt – Tat aufs Schärfste verurteilt

Wir verurteilen den bewaffneten Raubüberfall auf die Gärten der Welt in Berlin-Marzahn in der Nacht zum 14. April 2026. Nach bisherigen Erkenntnissen drangen vier maskierte Täter in den Verwaltungs- und Wirtschaftshof des Geländes ein, bedrohten und verletzten zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes und entwendeten eine hohe Summe Bargeld.

Es handelt sich um eine rücksichtslose Tat und einen schweren Angriff auf die Sicherheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gärten der Welt. Den betroffenen Sicherheitskräften gelten unser aufrichtiges Mitgefühl und unsere Genesungswünsche.

„Angesichts der Schwere des Vorfalls fordern wir die Betreiber der Gärten der Welt und die zuständigen Behörden auf, das bestehende Sicherheitskonzept umfassend zu überprüfen und zu überarbeiten. Es müssen präventive Maßnahmen entwickelt und umgesetzt werden, die zukünftig derartigen Überfällen vorbeugen“, sagt Sarah Bigall, Vorsitzende der Linksfraktion Marzahn-Hellersdorf.

Und Bjoern Tielebein, Co-Vorsitzender der Linksfraktion Marzahn-Hellersdorf, ergänzt: „Die Gärten der Welt sind ein Ort der Begegnung, Kultur und Natur – sie dürfen nicht zum Ziel krimineller Gewalt werden. Es ist nun entscheidend, das Sicherheitsgefühl von Besucherinnen und Besuchern sowie Beschäftigten gleichermaßen wiederherzustellen.“